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Nichts zu verlieren. Ausser uns.

nichts zu verlieren

Max will unbedingt weg von seinem Vater und ein bisschen Ruhe haben. Er fliegt daf√ľr nach Edinburgh und schon macht ihm das Schicksal einen Strich durch die Rechnung: Er hat einen folgenreichen Zusammensto√ü mit der Stra√üenmusikerin Lina. Sie ist zum Geld verdienen nach Edinburgh gekommen. Schnell entsteht ein interessiertes Desinteresse zwischen den beiden, doch Lina nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und versucht alles um ihre wahre Identit√§t vor Max zu verbergen. Kann auf einem Haufen L√ľgen eine Liebe aufbauen?

Personen:

Max von Linden ist steinreich. Beziehungsweise sein Vater ist es und damit einher kommen Erwartungen an ihn, die er nicht erf√ľllen kann/will. Eine Flucht ist f√ľr ihn daher das N√§chstliegende. Doch als er Lina trifft fasziniert ihn etwas. Er kann selbst nicht genau sagen, was es ist, denn sie passt √ľberhaupt nicht in sein Beuteschema. Sie ist auch nicht gerade die einfachste Person, doch er geht wirklich gelassen mit ihr um. Egal wie oft sie ihm Oberfl√§chlichkeit aufgrund seines Geldes vorwirft, er l√§sst das immer an sich vorbei ziehen. Wobei ich ehrlich sagen muss, er wirkt kein bisschen, als w√ľrde er das Geld raush√§ngen lassen wollen. Er ist lieb, interessiert, lustig und ich habe ihn von Anfang an ins Herz geschlossen. Es ist klar, dass er sich nach und nach in sie verliebt, wobei ich nicht sagen kann wieso zur H√∂lle er das getan hat! Denn …

…¬†Lina ist die mit Abstand √§tzendste Person, die mir jemals untergekommen ist. Sie l√ľgt. Unterunterbrochen. Wobei das garnicht das Schlimmste ist. Sie ist abwertend – wann immer er ihr seine Hilfe anbietet, zum Beispiel ein Hotel f√ľr sie zu bezahlen, sie lehnt ab und wirft ihm vor, er sei ein Snob. Dass sie aber seine Kreditkarte aus dem Fenster schmei√üt ist ja wohl nicht die geeignete Reaktion darauf???!!! Hier m√∂chte ich gerne erw√§hnen, dass sie nach Edinburgh kommt, um Geld zu verdienen. Macht nat√ľrlich Sinn einen Flug und Unterk√ľnfte zu bezahlen, wenn man Geld sparen m√∂chte? Ach und habe ich erw√§hnt, dass sie sich zu fein ist sich einladen zu lassen und stattdessen darauf besteht Max einzuladen?! Macht in meinen Augen wenig Sinn.

Dass sie ihm immer irgendwelche seltsamen Spitznamen gibt fand ich immer verwirrend: Crazy Boy, Birdy, Marco Polo …. √§√§√§hhh ok? Macht man das heutzutage so? Sie ist einfach eine richtig nervige Person. Egal was f√ľr eine Frage Max ihr stellt, entweder er kriegt keine Antwort oder eine Halbwahrheit oder gleich eine L√ľge. Ein normales Gespr√§ch kann man mit ihr nicht f√ľhren. Sie verschweigt ihm das ganze Buch √ľber ihren wahren Namen, ich meine wer tut sowas?

Fazit:

Ja was soll ich sagen. Ich habe Lina gehasst. Von Anfang bis Ende. Max hat einfach etwas Besseres verdient! Aber unabh√§ngig davon, kommen wir zur Geschichte. Hier muss ich sagen, das Buch hat 368 Seiten, ist also keine Kurzgeschichte. Und doch passiert einfach nichts. Ich meine sie lernen sich kennen, sie machen einen Roadtrip und das wars. Aber es gibt einfach keine Geschichte. Sie sind eigentlich nur am Streiten und Lina am Nerven und da ist keine Romantik, kein Flirten, kein Knistern zwischen ihnen. Nichts. Da habe ich mir eindeutig mehr erwartet und gew√ľnscht. Den ersten Teil fand ich um einiges besser, da gab es einfach mehr Story, dieser hat mich leider entt√§uscht. Sehr schade!

Habt ihr das Buch gelesen und wenn ja, wie fandet ihr es?

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